Standorte sind Blackboxes
Jede Liegenschaft hat eigene Zähler, eigene Technik, eigene Zettelwirtschaft. Welcher Standort aus der Reihe läuft, zeigt erst die Jahresabrechnung.
eco2lot Buildings holt Zählerstände, Anlagenzustände und Raumklima aus allen Standorten in eine Sicht. Vergleichen Sie Verbräuche pro Quadratmeter, erkennen Sie Ausreißer und reagieren Sie, bevor die Beschwerde kommt.
eco2lot Buildings ist der Gebäudebereich der eco2lot-Plattform. Er erfasst Strom, Wärme, Kälte und Wasser sowie Betriebszustände von Heizung, Lüftung, Kälte, Wärmepumpen, Photovoltaik und Ladepunkten über alle Liegenschaften, vergleicht Standorte über Kennzahlen wie Verbrauch pro Quadratmeter und meldet Störungen und Grenzwertverletzungen automatisch.
Jede Liegenschaft hat eigene Zähler, eigene Technik, eigene Zettelwirtschaft. Welcher Standort aus der Reihe läuft, zeigt erst die Jahresabrechnung.
Ablesen, abtippen, ablegen — über viele Standorte summiert sich das zu Tagen. Und zwischen zwei Ablesungen bleibt jeder Mehrverbrauch unsichtbar.
Eine Heizung im Sommerbetrieb, eine Wärmepumpe mit schwachem COP, eine Lüftung im Dauerlauf: Ohne zentrale Überwachung fällt das erst auf, wenn jemand friert oder zahlt.
Alle Standorte in einer Sicht, vergleichbar über Verbrauch pro Quadratmeter, Nutzungszeit oder Witterung. Ausreißer erkennen Sie im Wochenrhythmus statt im Jahresbericht.
Zähler werden automatisch ausgelesen, Anlagenzustände laufend gemeldet. Ihr Team fährt dorthin, wo es gebraucht wird — mit der Diagnose schon im Gepäck.
Verbrauchsdaten je Einheit und Mieter, CO₂-Aufteilung und Berichte entstehen aus dem laufenden Betrieb — als Grundlage für Pflichten aus Heizkostenverordnung (HKVO) und CO₂-Kostenaufteilungsgesetz.
Standorte über normalisierte Kennzahlen vergleichen und die Filiale finden, die doppelt so viel heizt wie ihre Zwillinge.
Verbräuche je Gebäudeteil, Etage oder Mieteinheit erfassen und verursachergerecht zuordnen — automatisiert über M-Bus oder Funk.
Effizienz (COP), Laufzeiten und Störungen im Blick behalten — über alle Anlagen und Hersteller hinweg.
Erzeugung, Eigenverbrauch und Ladeinfrastruktur je Standort überwachen und ins Portfolio-Reporting integrieren.
Temperatur, Feuchte und CO₂-Werte in kritischen Räumen überwachen — mit Alarm, wenn Grenzwerte reißen.
Die Gebäudeleittechnik (GLT) vor Ort bleibt — eco2lot Buildings legt die standortübergreifende Sicht darüber und ergänzt fehlende Messstellen.
Gebäudetechnik spricht viele Sprachen — von M-Bus-Zählern über BACnet-GLT bis zur LoRaWAN-Funksensorik im Altbau. eco2lot Buildings verbindet sie herstellerunabhängig auf einer Plattform.
Alle eco2lot-Bereiche arbeiten auf derselben Datenbasis. Sie starten mit einem Bereich und ergänzen weitere, sobald Sie sie brauchen — ohne neue Infrastruktur.
Die volle Energieanalytik fürs Portfolio: Kennzahlen mit Baseline, Kostenstellen und auditsichere Berichte nach ISO 50001.
eco2lot Energy entdecken → Buildings + ControlVom Überwachen zum Eingreifen: Zeitprogramme, Sollwerte und Lastmanagement für Gebäudetechnik — sicherheitsbegrenzt aus der Ferne.
eco2lot Control entdecken → Buildings + DataDas Fundament: Historie über Jahre, Rollen je Standort, Mandanten für Verwalter — die Basis, auf der Buildings aufsetzt.
eco2lot Data entdecken →eco2lot Buildings ist der Gebäudebereich der eco2lot-Plattform. Er erfasst Verbräuche, Anlagenzustände und Raumklima über alle Liegenschaften, vergleicht Standorte über Kennzahlen wie Verbrauch pro Quadratmeter und alarmiert bei Störungen. Er läuft auf der gemeinsamen Datenbasis der Plattform.
Für alle, die mehrere Gebäude verantworten: Filialisten, Liegenschafts- und Immobilienverwalter, Kommunen und öffentliche Einrichtungen, Facility Management und Industrieunternehmen mit Werks-Campus. Die Plattform skaliert von einer Liegenschaft bis zum Portfolio mit hunderten Standorten.
Ja. Die Gebäudeleittechnik vor Ort bleibt in Betrieb und wird über BACnet, Modbus oder OPC UA angebunden. eco2lot Buildings ergänzt die standortübergreifende Sicht, die eine lokale GLT konstruktionsbedingt nicht leisten kann — und erweitert Messstellen dort, wo sie fehlen.
Strom-, Wärme-, Kälte- und Wasserzähler mit M-Bus- oder Funkschnittstelle sowie Bestandszähler über Impuls- oder Retrofit-Lösungen. Für verteilte Sensorik ohne Verkabelung eignet sich LoRaWAN — ein Funkstandard mit hoher Reichweite und batteriebetriebenen Sensoren.
Ja, als Datengrundlage: Die Plattform erfasst Verbräuche je Einheit fernablesbar, teilt sie verursachergerecht zu und berechnet CO₂-Werte. Berichte und Exporte liefern die Zahlen, die Heizkostenverordnung (HKVO) und CO₂-Kostenaufteilungsgesetz (CO₂KostAufG) verlangen.
Über den Konfigurator: Anzahl Standorte und Ausgangslage angeben, Empfehlung und Richtpreis erhalten. Ein bewährter Einstieg sind zwei bis drei Pilot-Liegenschaften mit Hauptzähler-Fernauslesung — der Portfolio-Vergleich wächst danach standortweise mit.
Stellen Sie Ihre Lösung aus den Bereichen zusammen, die Sie heute brauchen — erweitern können Sie jederzeit. Wir melden uns mit einer konkreten Empfehlung und einem Richtpreis.
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