Standorte sind Blackboxes
Jede Liegenschaft hat eigene Zähler, eigene Technik, eigene Zettelwirtschaft. Welcher Standort aus der Reihe läuft, zeigt erst die Jahresabrechnung.
eco2lot Buildings holt Zählerstände, Anlagenzustände und Raumklima aus allen Standorten in eine Sicht. Sie vergleichen Verbräuche pro Quadratmeter, erkennen Ausreißer und reagieren, bevor die Beschwerde kommt. Und Sie erfüllen die neuen Anforderungen an Gebäudeautomation so, dass daraus mehr entsteht als eine Pflichtinstallation.
eco2lot Buildings ist der Gebäudebereich der eco2lot-Plattform. Er erfasst Strom, Wärme, Kälte und Wasser sowie Betriebszustände von Heizung, Lüftung, Kälte, Wärmepumpen, Photovoltaik und Ladepunkten über alle Liegenschaften. Er vergleicht Standorte über Kennzahlen wie Verbrauch pro Quadratmeter, meldet Störungen und Grenzwertverletzungen automatisch — und liefert damit die zentrale Daten-, Analyse- und Dokumentationsebene, die ein System für Gebäudeautomatisierung und Gebäudesteuerung nach § 56 GModG braucht.
Jede Liegenschaft hat eigene Zähler, eigene Technik, eigene Zettelwirtschaft. Welcher Standort aus der Reihe läuft, zeigt erst die Jahresabrechnung.
Ablesen, abtippen, ablegen: Über viele Standorte summiert sich das zu Tagen. Zwischen zwei Ablesungen bleibt jeder Mehrverbrauch unsichtbar.
Eine Heizung im Sommerbetrieb, eine Wärmepumpe mit schwacher Effizienz, eine Lüftung im Dauerlauf: Ohne zentrale Überwachung fällt das erst auf, wenn jemand friert oder zahlt.
Nichtwohngebäude mit Anlagen über 70 kW brauchen bis Ende 2029 ein System für Gebäudeautomation und Gebäudesteuerung. Wer das als reine Pflichtinstallation angeht, zahlt zweimal: für die Technik und für den Nutzen, den sie ungenutzt lässt.
§ 56 GModG beschreibt sechs Fähigkeiten, die ein System für Gebäudeautomatisierung und Gebäudesteuerung mitbringen muss. Sie lesen sich wie eine Beschreibung guten Gebäudebetriebs. So deckt eco2lot Buildings sie ab:
eco2lot Buildings ist die herstellerunabhängige, übergeordnete Plattform für Gebäudeautomation, Energiemonitoring, Analyse und standortübergreifenden Betrieb. Sie kann ein wesentlicher Bestandteil Ihres Systems nach § 56 sein. Lokale Regelung, Sensorik, Aktoren und Beleuchtungssteuerung kommen — abhängig vom Gebäude — von Ihrer GLT oder ergänzenden Komponenten dazu.
Eine zentrale Daten- und Analyseplattform für die Fähigkeiten aus § 56 GModG. Ergebnis: eine Nachrüstung, die ab dem ersten Monat Betriebskosten senkt statt nur eine Frist zu erfüllen.
Wochenendbetrieb, zu hohe Vorlauftemperatur, Grundlast bei geschlossener Filiale, offene Fenster bei laufender Heizung: eco2lot erkennt das Muster und nennt den Standort. Ergebnis: Ausreißer im Wochenrhythmus statt im Jahresbericht.
Heizung ausgefallen, Zähler sendet keine Daten, CO₂-Grenzwert überschritten, Verbrauch springt: Alarm per Push oder E-Mail, mit Eskalation und Quittierung. Ergebnis: Ihr Team weiß es vor dem Nutzer.
Zähler werden fernausgelesen, Anlagenzustände laufend gemeldet. Techniker sehen Zustand, Fehler, Temperaturen und Historie vor der Fahrt. Ergebnis: Sie fahren dorthin, wo es gebraucht wird — mit Diagnose im Gepäck.
Ein Portal für ein Gebäude, zehn Gebäude oder hundert Standorte. Normalisierte Kennzahlen: kWh/m², Verbrauch je Öffnungsstunde, je Nutzer, je Heizgradtag, CO₂ je m². Ergebnis: Sie wissen, warum eine Filiale 30 % mehr heizt als ihre Zwillinge.
Die GLT vor Ort bleibt. eco2lot verbindet Siemens, WAGO, BACnet, M-Bus, Modbus und LoRaWAN auf einer Plattform. Ergebnis: Investitionsschutz und ein Standard für alle Gebäude, unabhängig vom Hersteller.
Der Heat Optimizer heizt zuerst mit eigenem PV-Überschuss und verschiebt den Rest in die günstigen Stunden des Day-Ahead-Markts — bei einer 400-kW-Kaskade rund 18.200 € pro Jahr.
Anwendungsfall ansehenEin zweiter M-Bus-Master liest alle Zähler parallel aus — die Gebäudeleittechnik läuft unverändert weiter.
Anwendungsfall ansehenVerbrauch pro m², Anlagenzustände und Alarme über alle Liegenschaften und Filialen in einer Plattform.
Anwendungsfall ansehenWallboxen über OCPP (offener Wallbox-Standard) innerhalb der freien Anschlussleistung verteilen, PV-Überschuss zuerst.
Anwendung besprechenEchte Ansichten aus eco2lot: erst das Lagebild aller Standorte, dann die Kennzahlen eines Gebäudes, dann der Grenzwert am Zähler, der den Alarm auslöst.
Geräte, Alarme und Position auf einen Blick — dazu die Liste aller Geräte an dieser Liegenschaft mit Status.
Heizung ausgefallen, Zähler ohne Daten, Grenzwert überschritten: Ihr Team sieht jede Meldung über alle Standorte — mit Eskalation und Quittierung.
Ein Tagesbudget je Zähler genügt: Läuft die Heizung am Wochenende durch, meldet sich eco2lot — bevor die Abrechnung es tut.
Eine GLT regelt ein Gebäude. eco2lot Buildings macht aus vielen Gebäuden ein Portfolio, das Sie verstehen und — sicherheitsbegrenzt — steuern.
Gebäudetechnik spricht viele Sprachen — von M-Bus-Zählern über BACnet-GLT und Wärmepumpen-Regler bis zur LoRaWAN-Funksensorik im Altbau. eco2lot Buildings verbindet sie herstellerunabhängig auf einer Plattform. Ihre bestehende Technik bleibt in Betrieb; eco2lot legt Portfolio, Analyse, Alarme, Berichte und Optimierung darüber.
Im Portfolio-Vergleich verbraucht eine Filiale bei gleicher Fläche und Witterung ein Drittel mehr Heizenergie als vergleichbare Standorte. Die Zeitreihe zeigt: Die Heizung läuft am Wochenende durch, die Vorlauftemperatur liegt 7 K über dem Wert der Zwillingsfiliale. Zeitprogramm und Heizkurve werden angepasst — aus der Ferne, ohne Anfahrt. Der Effekt ist im nächsten Monatsbericht sichtbar. Die Zahlen sind ein typisches Rechenbeispiel, kein Einzelprojekt.
Alle eco2lot-Bereiche arbeiten auf derselben Datenbasis. Sie starten mit einem Bereich und ergänzen weitere, sobald Sie sie brauchen — ohne neue Infrastruktur.
Die volle Energieanalytik fürs Portfolio: Kennzahlen mit Baseline, Kostenstellen, Lastgang und auditsichere Berichte nach ISO 50001.
eco2lot Energy entdecken → Buildings + ControlVom Überwachen zum Eingreifen: Zeitprogramme, Sollwerte und Lastmanagement für Gebäudetechnik — sicherheitsbegrenzt aus der Ferne. So wird aus „Verbrauch anpassen" nach § 56 gelebter Betrieb.
eco2lot Control entdecken → Buildings + DataDas Fundament: Historie über Jahre, Rollen je Standort, Mandanten für Verwalter, offene Schnittstellen — die Basis, auf der Buildings aufsetzt.
eco2lot Data entdecken →eco2lot Buildings ist der Gebäudebereich der eco2lot-Plattform. Er erfasst Verbräuche, Anlagenzustände und Raumklima über alle Liegenschaften, vergleicht Standorte über Kennzahlen wie Verbrauch pro Quadratmeter und alarmiert bei Störungen. Er liefert die Daten- und Analyseebene für Gebäudeautomation nach § 56 GModG und läuft auf der gemeinsamen Datenbasis der Plattform.
Für alle, die mehrere Gebäude verantworten: Filialisten, Liegenschafts- und Immobilienverwalter, Kommunen und öffentliche Einrichtungen, Facility Management und Industrieunternehmen mit Werks-Campus. Die Plattform skaliert von einer Liegenschaft bis zum Portfolio mit hunderten Standorten.
§ 56 GModG gilt für Nichtwohngebäude, deren Heizungs-, kombinierte Heizungs-/Lüftungs-, Klima- oder Klima-/Lüftungsanlage mehr als 70 kW Nennleistung hat. Diese Gebäude brauchen bis zum 31.12.2029 ein System für Gebäudeautomatisierung und Gebäudesteuerung, sofern das technisch möglich und wirtschaftlich zumutbar ist. Bis Juli 2026 stand diese Regel in § 71a GEG mit einer Schwelle von 290 kW. Ob Ihr Gebäude betroffen ist, klärt ein Blick auf die Typenschilder — oder ein Gespräch mit uns.
eco2lot Buildings ist ein wesentlicher Bestandteil Ihres Systems, ersetzt aber die lokale Automation im Gebäude bewusst nicht. Die Plattform deckt die Daten- und Analyseseite ab: Sie überwacht, protokolliert und analysiert Verbräuche, stellt Daten über offene Schnittstellen bereit, erkennt Effizienzverluste, informiert über Verbesserungen und überwacht das Raumklima. Abhängig vom Gebäude kommen lokale Regelung, Sensorik, Aktoren und die vorgeschriebene Beleuchtungssteuerung dazu — aus Ihrer GLT oder von ergänzenden Komponenten. Für Neubauten gelten zusätzlich Automationsgrade nach DIN/TS 18599-11. Die Bewertung im Einzelfall übernimmt Ihr Fachplaner.
Ja. Die Gebäudeleittechnik vor Ort bleibt in Betrieb und wird über BACnet, Modbus oder OPC UA angebunden. eco2lot Buildings ergänzt die standortübergreifende Sicht, die eine lokale GLT konstruktionsbedingt nicht leisten kann, öffnet die Daten herstellerunabhängig und erweitert Messstellen dort, wo sie fehlen.
Strom-, Wärme-, Kälte- und Wasserzähler mit M-Bus- oder Funkschnittstelle sowie Bestandszähler über Impuls- oder Retrofit-Lösungen. Für verteilte Sensorik ohne Verkabelung eignet sich LoRaWAN — ein Funkstandard mit hoher Reichweite und batteriebetriebenen Sensoren.
Die Prüfung durch eine fachkundige Person bleibt vorgeschrieben. eco2lot liefert ihr die Langzeitdaten, die sie braucht: Jahresarbeitszahl aus gemessenem Strom und erzeugter Wärme, Heizkurve, Vor- und Rücklauftemperaturen, Betriebszeiten, Verdichterstarts, Bivalenzbetrieb und Störungen — dokumentiert über die ganze Heizperiode. Für Wärmepumpen unter Fernkontrolle sieht das Gesetz zudem keine Wiederholung der Prüfung alle fünf Jahre vor.
Das Gesetz sieht das für Heizungsanlagen mit standardisierter Gebäudeautomation nach § 56 vor. Als Nachweis sind Projektunterlagen in überprüfbarer Form vorzulegen. eco2lot Buildings liefert die Dokumentation der Überwachung und Analyse; ob die Ausnahme greift, klären Sie mit Ihrem Fachplaner oder Energieberater.
Ja, als Datengrundlage: Die Plattform erfasst Verbräuche je Einheit fernablesbar, teilt sie verursachergerecht zu und berechnet CO₂-Werte. Berichte und Exporte liefern die Zahlen, die Heizkostenverordnung (HKVO) und CO₂-Kostenaufteilungsgesetz (CO₂KostAufG) verlangen.
Sie können schrittweise vorgehen. Die Frist endet am 31.12.2029, für kürzlich installierte Systeme gilt eine Übergangsregel. Ein bewährter Einstieg sind zwei bis drei Pilot-Liegenschaften mit Hauptzähler-Fernauslesung und GLT-Anbindung. Der Portfolio-Vergleich wächst danach standortweise mit — auf derselben Plattform, mit planbaren Kosten.
Über den Konfigurator: Anzahl Standorte und Ausgangslage angeben, Empfehlung und Richtpreis erhalten. Ein bewährter Einstieg sind zwei bis drei Pilot-Liegenschaften mit Hauptzähler-Fernauslesung — der Portfolio-Vergleich wächst danach standortweise mit.
Stellen Sie Ihre Lösung aus den Bereichen zusammen, die Sie heute brauchen — erweitern können Sie jederzeit. Wir melden uns mit einer konkreten Empfehlung und einem Richtpreis.
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