Di, 28.04.2020 2 Minuten zu lesen

Wozu dient ein Prozessablaufplan?

Ein Ablaufplan kann auch bei Prozessen eingesetzt werden und entsprechend visualisiert und gleichzeitig dokumentiert werden. Die Beschreibung der einzelnen Teilprozesse sollte dabei eher simpel und übersichtlich gehalten sein.

Für die grafische Erstellung des Prozessablaufplanes bietet es sich an, auf detaillierte Texte weitestgehend zu verzichten und die genormten Symbole der DIN EN ISO 6601 zu verwenden. Ein klarer Vorteil einer derartigen Dokumentation, ist die schnelle Identifizierung der relevanten Energieprozesse, um diese verstehen und optimieren zu können. 

Prozessdokumentation 

Um vorhandene Prozesse optimieren und den langfristigen Erfolg des Unternehmens dadurch sicherstellen zu können, benötigt es einer ausführlichen Dokumentation. Aber was war nochmal ein Prozess? Ein Prozess verkörpert eine Abfolge von Tätigkeiten bzw. eine Wertschöpfungskette, bei welcher aus einem bekannten Input, ein gewünschtes Output generiert wird. Die einzelnen Prozesse lassen sich weiterführend in Kernprozesse (Wertschöpfungsprozesse), Unterstützungsprozesse und Managementprozesse (strategische Prozesse) untergliedern. 

Bei der Prozessdokumentation selbst, werden Prozesse dieser drei Arten graphisch oder schriftlich festgehalten, um für ein besseres Prozessverständnis unter den Mitarbeitern zu sorgen. Bei der Dokumentation sollten sich die Verantwortlichen an grafischen Elementen orientieren und Texte lediglich verwenden, wenn es unbedingt notwendig ist. Für die Generierung der Grafiken gibt es die einheitlichen Symbole der DIN 6601. Dies ist ein wichtiger Schritt zur Identifizierung der energetisch relevanten Prozesse, der Prozessoptimierung und damit zur Energieeffizienz im Betrieb. 

Abb. 1: Prinzipielle Darstellung eines Prozessablaufs 

Prinzipielle Darstellung eines Prozessablaufs