Fr, 8.05.2020 1 Minuten zu lesen

Wozu dient ein PDCA-Zyklus? 

Der PCDA-Zyklus besteht aus vier Phasen und ist ein Instrument des Projektmanagements.

Im Rahmen des Energiemanagements und auch in der DIN EN ISO 50001 und 16001, wird oftmals der Begriff des PDCA-Zyklus erwähnt, um damit die Arbeitsorganisation und –planung zu charakterisieren. Genauer gesagt, stammt dieser Problemlösungsprozess aus dem Qualitätsmanagement und orientiert sich an den 4 namensgebenden Buchstaben.

Im ersten Schritt „Plan“ werden die gewünschten Ziele und Prozesse definiert sowie die allgemeine Energiepolitik im Unternehmen festgelegt.

Im nächsten Schritt „Do“ werden eben diese Prozesse eingeführt und im darauffolgenden „Check“ überwacht und gemessen. Darüber hinaus umfasst die Überwachung auch die energiepolitischen Grundsätze, die strategischen und operativen Energieziele, die gesetzlichen Anforderungen sowie das Energiemanagementsystem allgemein.

Im abschließenden „Act“-Schritt werden die abgeleiteten Optimierungsmaßnahmen umgesetzt und Verbesserung der bestehenden Maßnahmen eingeleitet. 

Abb. 1: PDCA-Zyklus im Hinblick auf das Energiemanagement 

PDCA-Zyklus im Hinblick auf das Energiemanagement